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 Betreff des Beitrags: Die Mehrheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2015, 15:12 
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http://www.idea.de/gesellschaft/detail/ ... 90121.html

Also gibt es noch sehr viel Religion im Lande...


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Merhheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2015, 16:18 
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Domingo hat geschrieben:
http://www.idea.de/gesellschaft/detail/mehr-als-jeder-zweite-buerger-betet-90121.html

Also gibt es noch sehr viel Religion im Lande...


Tja, dem von Kindesbeinen an eingehämmerten Aberglauben zu entkommen ist sehr schwer. Ich ertapp mich auch immer wieder mal mit einem "Gott sei Dank" .
Und ich habs wirklich nicht mit Religion. Die Kirchen wissen schon, warum sie so beharrlich um den Religionsunterricht kämpfen. Der ist neben anderem eine der Existenzgrundlagen dieser Vereine. Traurig, aber nicht änderbar.

sehr laut seufzend...............tribald


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Merhheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: Sa 28. Mär 2015, 18:06 
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tribald hat geschrieben:
Domingo hat geschrieben:
http://www.idea.de/gesellschaft/detail/mehr-als-jeder-zweite-buerger-betet-90121.html

Also gibt es noch sehr viel Religion im Lande...


Tja, dem von Kindesbeinen an eingehämmerten Aberglauben zu entkommen ist sehr schwer. Ich ertapp mich auch immer wieder mal mit einem "Gott sei Dank" .
Und ich habs wirklich nicht mit Religion. Die Kirchen wissen schon, warum sie so beharrlich um den Religionsunterricht kämpfen. Der ist neben anderem eine der Existenzgrundlagen dieser Vereine. Traurig, aber nicht änderbar.

Nehmen wir einmal an, daß die dort genannten Daten stimmen. 62% Christen gibt es in Deutschland, aber nur ein Drittel davon betet regelmäßig, 6% gelegentlich. Wenn man dann noch gedenkt, daß rund die Hälfte aller Kirchenmitglieder schon mal über Austritt nachgedacht hat, und nur 10% regelmäßig (aber keineswegs jede Woche) zur Kirche gehen, erscheint mir das doch alles wie Pfeifen im dunklen Wald. :lol:

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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."


- Friedrich Nietzsche


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Mehrheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: So 29. Mär 2015, 12:06 
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Und der Papst betet für die Toten von Germanwings-Flug 4U9525.
Auflach...
Und diesen angehenden Journalisten werde ich beobachten.
Aus dem Link zitiert, ich habe vergessen, dass die Artikel jetzt bei der Rheinzeitung kostenpflichtig sind:
Zitat:
Ein weiterer Journalist setzt dem Ganzen für mich die Krone auf. Er fragt, wie man die Eltern nun bestrafen müsse, denn „die haben ja wohl vollkommen versagt“. In mir brodelt es. Ich gehe dazwischen, frage, was das soll. „Halten Sie sich da raus, Sie sind ja kein Journalist“ - „Ihrer Frage nach zu urteilen, Sie auch nicht“, entgegne ich ihm. Er wird sauer, fragt, was ich mir einbilde. Wir diskutieren. Schließlich wendet er sich wortlos ab.

Von dieser Art von Journalisten gibt es hier viele. Für meinen Geschmack zu viele.
Mal sehen, ob seine Ideale halten...
ullr

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Zuletzt geändert von ullr am So 29. Mär 2015, 12:47, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Merhheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: So 29. Mär 2015, 12:39 
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Marcellinus hat geschrieben:
tribald hat geschrieben:
Domingo hat geschrieben:
http://www.idea.de/gesellschaft/detail/mehr-als-jeder-zweite-buerger-betet-90121.html

Also gibt es noch sehr viel Religion im Lande...


Tja, dem von Kindesbeinen an eingehämmerten Aberglauben zu entkommen ist sehr schwer. Ich ertapp mich auch immer wieder mal mit einem "Gott sei Dank" .
Und ich habs wirklich nicht mit Religion. Die Kirchen wissen schon, warum sie so beharrlich um den Religionsunterricht kämpfen. Der ist neben anderem eine der Existenzgrundlagen dieser Vereine. Traurig, aber nicht änderbar.

Nehmen wir einmal an, daß die dort genannten Daten stimmen. 62% Christen gibt es in Deutschland, aber nur ein Drittel davon betet regelmäßig, 6% gelegentlich. Wenn man dann noch gedenkt, daß rund die Hälfte aller Kirchenmitglieder schon mal über Austritt nachgedacht hat, und nur 10% regelmäßig (aber keineswegs jede Woche) zur Kirche gehen, erscheint mir das doch alles wie Pfeifen im dunklen Wald. :lol:

Ich halte diese Zahlen eigentlich für getürkt. Ich traue diesen religiotischen Nachrichtendiensten nicht für den Dreck unter den Fingenägeln über den Weg. Da kann ich auch die nordkoreanische Nachrichtenagentur ernst nehmen...
Nein, wenn ich mir überlege, wie die katholischen Gottesdienste vor 50 Jahren besucht waren. Immer (außer zur Frühmesse, da nur vielleicht 20%) 60-70% der Plätze belegt. Und heute? Vor einiger Zeit war ich mal sonntags In der Messe in Koblenz. Reine Neugierde, ich kam da zufällig nach einem Fotoshooting vorbei. Ich kam wohl vor der Wandlung. Der Priester schaute mich sofort an, vielleicht dachte er, da kommt ja leibhaftig Jesus... Keine zwanzig Leute, Durchschnittsalter 70-80 Jahre, ich hätte da zu den Jüngeren gehört... Zwei Erwachsene um die vierzig, keine Jugendlichen, zwei Kinder, der Meßdiener war ein alter Mann, der Schwierigkeiten hatte, die drei Stufen zu erklimmen. Zwischen Wandlung und Kommunion verblühte ich wieder. Es war eine beschämende Vorstellung eines Gottesdienstes. Und da will mir jemand einreden, 20% der Menschen würden noch beten??? Wenn ich nach meiner praktischen Erfahrung gehe, so in vierzig Jahren Vereinsarbeit lernt man doch viele Menschen kennen und kann auch abschätzen, wie religiös die sind, dann würde ich auf 1-2% tippen, denen ich etwas ernsthafteres Beten als "Ach du lieber Gott mein Vater... :lol: " zutrauen würde.
Also, als vor 5 Jahren Lea getauft wurde, da haben nur der Pfarrer und der Küster gebetet. In der Kirche... :lol:
Diese Zeremonie war übrigens noch mieser als die, die ich zufälligerweise mitgemacht habe.
ullr

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Zuletzt geändert von ullr am Mo 30. Mär 2015, 02:35, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Mehrheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: So 29. Mär 2015, 13:20 
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Beiträge: 1096
Religiotiotisches Geschwafel bei einem Trauergottesdienst:
Zitat:
Trost fanden viele in der ergreifenden Predigt von Pfarrer Hufsky, der deutlich machte: "Freude und Heil haben die Drei Ihnen gebracht. Ihnen, den Familien. Uns hier in Rothenbach und Westerburg, hier bei uns im Westerwald." Und er sprach Hoffnung aus: "Einmal, da sehen wir uns wieder. Einmal sind wir auch da, wo Gott den Tod für immer vernichtet hat.Denn Gott hat den Tod nicht gewollt."

Diese Leute haben auch nicht den Hauch eines Gefühles für jene Menschen, die ihren Verstand gebrauchen. Sie haben auch nicht den Hauch von Anstand, einmal, einfach mal zur rechten Zeit ihre dummdreiste Schnauze zu halten.
ullr

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Mehrheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: So 29. Mär 2015, 13:25 
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Beiträge: 771
ullr hat geschrieben:
Religiotiotisches Geschwafel bei einem Trauergottesdienst:
Zitat:
Trost fanden viele in der ergreifenden Predigt von Pfarrer Hufsky, der deutlich machte: "Freude und Heil haben die Drei Ihnen gebracht. Ihnen, den Familien. Uns hier in Rothenbach und Westerburg, hier bei uns im Westerwald." Und er sprach Hoffnung aus: "Einmal, da sehen wir uns wieder. Einmal sind wir auch da, wo Gott den Tod für immer vernichtet hat.Denn Gott hat den Tod nicht gewollt."

Diese Leute haben auch nicht den Hauch eines Gefühles für jene Menschen, die ihren Verstand gebrauchen. Sie haben auch nicht den Hauch von Anstand, einmal, einfach mal zur rechten Zeit ihre dummdreiste Schnauze zu halten.
ullr

Ja, blöder geht's nimmer. Wenn ihr "Gott" den Tod nicht gewollt habt, warum gibt es ihn dann? Das alles ist an Hirnlosigkeit nicht zu überbieten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Mehrheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: So 29. Mär 2015, 22:55 
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Marcellinus hat geschrieben:
Wenn ihr "Gott" den Tod nicht gewollt habt, warum gibt es ihn dann? Das alles ist an Hirnlosigkeit nicht zu überbieten.


Ja, das ist hirnlos, aber die ist die Logik, die viele Menschen aus ihrem Elternhaus mitgenommen haben. "Du bist selber schuld, dass Du heute nicht ins Kino darfst, hättest Du nicht xy getan, dann...", "Du bist selber schuld, dass ich so aus gerastet bin, hättest Du nicht...", "Diese Trachtprügel hast Du Dir selber zu verdanken, ich wollte das nicht, es hat mir selber weh getan, aber Du hast mir keine andere Wahl gelassen."

Die imaginäre Beziehung zwischen Gläubigen und ihrem Gott ist das Spiegelbild der realen Beziehung zwischen emotional, psychisch und körperlich missbrauchten Kindern und ihren Eltern. Die meisten verzeihen ihren Eltern irgendwann, egal wie schlimm der Missbrauch war - dann mit seinen Eltern zu brechen, ist das grössere Tabu. Dahinter stecken die gleichen Gründe, warum Gläubige nicht mit ihrem Gott brechen. Das darf man nicht, das erweckt Schuldgefühle, man hat Gott (so wie seinen Eltern) doch so viel zu verdanken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Mehrheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: Mo 30. Mär 2015, 07:11 
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Beiträge: 1096
Kein Video, kein Film hat mich emotional so mitgenommen, wie das Statement eines Engländers über den Tod seinen Sohnes bei dem Absturz von Germanwings 4U9525
Zitat:
..."Falls er ein Motiv für seine Tat hatte, wir wollen es nicht wissen..."

Er dankt auf berührende Art und Weise allen Menschen, die versucht haben, seiner Familie und ihm zu helfen.
Ich werde es nicht verlinken, wer es sehen will, wird es finden.

Gott handelt nicht, Gott hilft nicht, Gott tröstet nicht, es gibt keinen Gott.
ullr

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Mehrheit der Deutschen betet
BeitragVerfasst: Mi 1. Apr 2015, 17:23 
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Beiträge: 2
Marcellinus hat geschrieben:
Wenn ihr "Gott" den Tod nicht gewollt habt, warum gibt es ihn dann? Das alles ist an Hirnlosigkeit nicht zu überbieten.


Ja, hirnlos ist dies gewiss, aber nicht ohne zweckgerichtete Gerissenheit.
Die Argumentation der christlichen Gemeinschaften (aller, meines Wissens) lautet ja:
Der Mensch, vertreten durch Adam, hat gegen Gottes Gebot verstoßen, als er die Frucht vom Baum der Erkenntnis aß. Gott hatte ja vorgewarnt: "So du davon isst, bist du des Todes." Also ist - nach kirchlicher Interpretation - Gott tatsächlich aus dem Schneider, denn er hat ja nicht gewollt, dass Adam und auch Eva von diesem Baum essen. Und damit ist Gott aller Verantwortung ledig und wir, die wir uns nicht mit glatten Redensarten begnügen wollen, haben nun den Schwarzen Peter, den Christen klarzumachen, dass ihre Antworten zur Theodizee-Frage allesamt nichts taugen.
Wie gesagt, sackdämlich und steindumm, aber gerissen, diese Argumentation, denn um all diesem Unfug zu entkommen, bleibt nur der Weg, dem ganzen Glaubenszirkus den Rücken zu kehren, und dazu fehlt doch vielen der Mut.

Stefan hat geschrieben:
Ja, das ist hirnlos, aber dies ist die Logik, die viele Menschen aus ihrem Elternhaus mitgenommen haben. "Du bist selber schuld, dass Du heute nicht ins Kino darfst, hättest Du nicht xy getan, dann...", "Du bist selber schuld, dass ich so aus gerastet bin, hättest Du nicht...", "Diese Trachtprügel hast Du Dir selber zu verdanken, ich wollte das nicht, es hat mir selber weh getan, aber Du hast mir keine andere Wahl gelassen."

Die imaginäre Beziehung zwischen Gläubigen und ihrem Gott ist das Spiegelbild der realen Beziehung zwischen emotional, psychisch und körperlich missbrauchten Kindern und ihren Eltern.


Ja, das kommt ganz gut hin. Wiewohl ich denke, dass die Mehrzahl der Gläubigen solches weit von sich weisen würden.

Stefan hat geschrieben:
Die meisten verzeihen ihren Eltern irgendwann, egal wie schlimm der Missbrauch war - dann mit seinen Eltern zu brechen, ist das grössere Tabu.


Ich denke weniger an "Verzeihen" in solchen Fällen, als mehr an ein zähneknirschendes Hinnehmen von etwas, das man ohnehin nicht mehr ändern kann und über das man besser schweigt (im Folgenden noch mehr dazu).
Der Bruch mit den Eltern ist tatsächlich "nicht gestattet", aber er kommt vor, allerdings viel seltener als der umgekehrte Fall, dass nämlich Eltern mit ihren Kindern brechen (was übrigens bezeichnenderweise nicht oder kaum mit Tabu belegt ist). Aber dieser Bruch mit den Eltern ist nicht nur ein Tabu, sondern gleichzeitig der Ausweg, einem noch mächtigeren Tabu zu entkommen, dem nämlich, Eltern zur Rechenschaft zu ziehen und das so lange, bis alle kritisierbaren Tatbestände zur Sprache gebracht worden sind (ob auch alle Konflikte aufgelöst werden, ist noch einmal eine andere Baustelle). Dieses "zur Rechenschaft Ziehen" ist, wenn es denn doch einmal geschieht, der größere Skandal (war es jedenfalls in meiner Generation, ist heutzutage vielleicht anders, zu wünschen wäre es). Und hier haben wir ja die Parallele zum etablierten Glauben, wie Stefan ausführt:

Stefan hat geschrieben:
Dahinter stecken die gleichen Gründe, warum Gläubige nicht mit ihrem Gott brechen. Das darf man nicht, das erweckt Schuldgefühle, man hat Gott (so wie seinen Eltern) doch so viel zu verdanken.


Das wird einem immer gesagt, aber nachfragen, was eigentlich, das darf man keinesfalls.
Und notabene:
Es sind nicht nur Schuldgefühle im Spiel, sondern auch diffuse Ängste vor irgendwelchen numinosen Strafen im Jenseits.

Ach, wenn die alle wüssten, wie angenehm so ein entspannter Atheismus ist.

Schönen Abend noch
Jabberwock

Ach so, eh es vergessen wird, noch dieses:

Eltern zur Rechenschaft ziehen, ist zwar tabuisiert, aber möglich.
Dem angeblichen Herrn des Himmels und der Erden ähnliches abverlangen, ist kaum machbar. Und wenn, wie im Buche Hiob erzählt, doch mal einer nachzufragen wagt, was es denn mit dem ganzen Elend, welches man auszuhalten habe, eigentlich auf sich hat, dann kriegt er allerlei Unsinn über Behemoth und Leviathan zu hören. Auch nicht grade einladend, nich'?


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