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 Betreff des Beitrags: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Mo 30. Mär 2015, 11:07 
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Sie tun das, was ihr Allerbarmer, ihre liebender Gott von ihnen fordert
Egal, ob Jude, Christ oder Muslim. Die einen früher, die anderen später.
ullr

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"Jede Religion hat das Recht, verarscht zu werden." - Heute Show am 31. Okt 2014


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 Betreff des Beitrags: Re: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Mo 4. Mai 2015, 06:17 
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Das einzige was mir leid tut ist, dass diese Ausstellung von faschistischen Drecksäcken organisiert wurde. Mir wäre es besser, wenn jede Woche eine Austellung mit der Verarsche von monotheistischen Religionen (Christentum*) - inklusive seiner jüdischen Wurzeln, sprich Altes Testament, Islam) organisiert würde und die Sicherheitskräfte für diese Ausstellungen den gleichen Aufwand wie für hundsdämliche Bundesligaspiele treiben würden. Wir, die Humanisten sollten mutiger sein. Der geistige Kampf gegen Religiotie sollte nicht den Faschisten überlassen werden.
ullr
*) Sehr zu empfehlen: "Good bye, Jehova" von Misha Anouk, ein Lehrbuch über religiös-faschistische Strukturen, teilweise erschütternd und extrem wütend machend über die Bewußtseinskontrolle, die von diesen Religioten über ihre Anhänger ausgeübt wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Mo 4. Mai 2015, 09:05 
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ullr hat geschrieben:
Das einzige was mir leid tut ist, dass diese Ausstellung von faschistischen Drecksäcken organisiert wurde. Mir wäre es besser, wenn jede Woche eine Austellung mit der Verarsche von monotheistischen Religionen (Christentum*) - inklusive seiner jüdischen Wurzeln, sprich Altes Testament, Islam) organisiert würde und die Sicherheitskräfte für diese Ausstellungen den gleichen Aufwand wie für hundsdämliche Bundesligaspiele treiben würden. Wir, die Humanisten sollten mutiger sein. Der geistige Kampf gegen Religiotie sollte nicht den Faschisten überlassen werden.

Meine Fragen sind nur: Was ist "Religiotie" und wie unterscheidet sie sich von "Religion", oder gibt es da keinen Unterschied? Und was ist "geistiger Kampf"? Argumentation? Provokation? Und drittens die Frage an die Demokraten unter uns: Gibt es eine Mehrheit für einen solchen "Kampf"?

Ich versuche schon seit Jahren, eine Antwort auf die erste Frage zu finden, ohne die alle anderen keinen Sinn machen, und damit bin ich schon ziemlich ausgelastet.

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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."


- Friedrich Nietzsche


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 Betreff des Beitrags: Re: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Mo 4. Mai 2015, 13:40 
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Marcellinus hat geschrieben:
ullr hat geschrieben:
Das einzige was mir leid tut ist, dass diese Ausstellung von faschistischen Drecksäcken organisiert wurde. Mir wäre es besser, wenn jede Woche eine Austellung mit der Verarsche von monotheistischen Religionen (Christentum*) - inklusive seiner jüdischen Wurzeln, sprich Altes Testament, Islam) organisiert würde und die Sicherheitskräfte für diese Ausstellungen den gleichen Aufwand wie für hundsdämliche Bundesligaspiele treiben würden. Wir, die Humanisten sollten mutiger sein. Der geistige Kampf gegen Religiotie sollte nicht den Faschisten überlassen werden.

Meine Fragen sind nur: Was ist "Religiotie" und wie unterscheidet sie sich von "Religion", oder gibt es da keinen Unterschied? Und was ist "geistiger Kampf"? Argumentation? Provokation? Und drittens die Frage an die Demokraten unter uns: Gibt es eine Mehrheit für einen solchen "Kampf"?

Ich versuche schon seit Jahren, eine Antwort auf die erste Frage zu finden, ohne die alle anderen keinen Sinn machen, und damit bin ich schon ziemlich ausgelastet.


Religiotie würde ich als Folge zu langem Ausgesetzt sein einer Religion sehen.

Nein, für einen solchen Kampf gibt es keine Mehrheit. Das muss man ganz klar konstatieren. Sonst würden nicht regelmäßig die Lobbyisten der Religionen (christlichen) in den Bundestag gewählt werden. Überzeugte Atheisten oder ähnlich denkende Menschen sind hierzulande in der Minderheit. Und dazu kaum organisiert. Scheint ne Charaktereigenschaft von Nichtgläubigen zu sein.
Geht mir ja ähnlich.
Die meisten Leute sind unreligiös aus Bequemlichkeit. Sonntags in die Kirche, watt en Scheiß. Stört nur beim Spaß haben. Wenn es sich nicht umgehen lässt, dann wird man halt wieder fromm. Nur keinen Ärger deswegen. Außerdem tun Kirchens ja viel Gutes.
Nee nee, der Säkularismus ist auf der Verliererstraße. Da nützt alle Wut nix.

einmal mehr trostlos erscheinend, obwohl nicht so empfindend.................tribald


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 Betreff des Beitrags: Re: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Mo 4. Mai 2015, 14:43 
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tribald hat geschrieben:
Nein, für einen solchen Kampf gibt es keine Mehrheit. Das muss man ganz klar konstatieren. Sonst würden nicht regelmäßig die Lobbyisten der Religionen (christlichen) in den Bundestag gewählt werden. Überzeugte Atheisten oder ähnlich denkende Menschen sind hierzulande in der Minderheit. Und dazu kaum organisiert. Scheint ne Charaktereigenschaft von Nichtgläubigen zu sein.
Geht mir ja ähnlich.
Die meisten Leute sind unreligiös aus Bequemlichkeit. Sonntags in die Kirche, watt en Scheiß. Stört nur beim Spaß haben. Wenn es sich nicht umgehen lässt, dann wird man halt wieder fromm. Nur keinen Ärger deswegen. Außerdem tun Kirchens ja viel Gutes.
Nee nee, der Säkularismus ist auf der Verliererstraße. Da nützt alle Wut nix.

einmal mehr trostlos erscheinend, obwohl nicht so empfindend.................tribald

Dann macht es ja einen gewissen Sinn, Nicht-Religion als Religion zu organisieren, oder? :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Mo 4. Mai 2015, 16:42 
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Marcellinus hat geschrieben:
tribald hat geschrieben:
Nein, für einen solchen Kampf gibt es keine Mehrheit. Das muss man ganz klar konstatieren. Sonst würden nicht regelmäßig die Lobbyisten der Religionen (christlichen) in den Bundestag gewählt werden. Überzeugte Atheisten oder ähnlich denkende Menschen sind hierzulande in der Minderheit. Und dazu kaum organisiert. Scheint ne Charaktereigenschaft von Nichtgläubigen zu sein.
Geht mir ja ähnlich.
Die meisten Leute sind unreligiös aus Bequemlichkeit. Sonntags in die Kirche, watt en Scheiß. Stört nur beim Spaß haben. Wenn es sich nicht umgehen lässt, dann wird man halt wieder fromm. Nur keinen Ärger deswegen. Außerdem tun Kirchens ja viel Gutes.
Nee nee, der Säkularismus ist auf der Verliererstraße. Da nützt alle Wut nix.

einmal mehr trostlos erscheinend, obwohl nicht so empfindend.................tribald

Dann macht es ja einen gewissen Sinn, Nicht-Religion als Religion zu organisieren, oder? :lol:


Die Logik der Nicht-Logik. :D

schmunzelnd..................tribald


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 Betreff des Beitrags: Re: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 06:45 
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Homosexualität ist schlimmer als Faschismus...

Seine Eminenz, Kardinal Janis Pujats hätte sicherlich auch ein Requiem für Adolf Hitler angesetzt, wie es seine Eminenz, Kardinal und Erzbischof Michael von Faulhaber vorhatte... Ungebrochene Tradition der katholischen Kirche...
Bild
ullr

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 Betreff des Beitrags: Re: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Di 16. Jun 2015, 19:03 
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ullr hat geschrieben:
Homosexualität ist schlimmer als Faschismus...

Seine Eminenz, Kardinal Janis Pujats hätte sicherlich auch ein Requiem für Adolf Hitler angesetzt, wie es seine Eminenz, Kardinal und Erzbischof Michael von Faulhaber vorhatte... Ungebrochene Tradition der katholischen Kirche...
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ullr


Tja, wenn sie dürften, wie sie gerne möchten...........
Bei uns gibt es sicher auch genug solcher "Verteidiger" des Abendlandes.
Er ist fruchtbar noch, der Schoß aus dem das kroch.

das nicht wirklich überraschend findend..................tribald


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 Betreff des Beitrags: Re: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Mi 24. Jun 2015, 15:07 
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Religioten vom Feinsten
Und die, die Verantwortung haben und dafür bezahlt werden, halten aus Angst die Chefreligioten zu beleidigen, den Mund.
ullr

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 Betreff des Beitrags: Re: blutige Religioten
BeitragVerfasst: Mi 24. Jun 2015, 16:28 
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ullr hat geschrieben:
Religioten vom Feinsten
Und die, die Verantwortung haben und dafür bezahlt werden, halten aus Angst die Chefreligioten zu beleidigen, den Mund.
ullr

Wer hat da die Verantwortung? Kant war sich noch sicher, daß die Unmündigkeit der Menschen selbstverschuldet sei. Wenn wir uns angewöhnen, Menschen nicht mehr für das verantwortlich zu machen, was sie tun oder glauben, behandeln wir sie dann nicht wie unmündige Kinder, eher noch wie ferngesteuerte Zombies, die man wegsperren müßte?

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