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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Mi 11. Mär 2015, 17:23 
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ullr hat geschrieben:
Viele Ansichten eines Menschen kann man besser verstehen, wenn man -ungefähr- den Weg kennt, der zu diesen Ansichten geführt hat.

Bist du sicher? Du beschreibst den Weg, den du gegangen bist und das, was er in deinen Vorstellungen und Empfindungen geändert hat. Für dich ist das schlüssig. Aber ist es das auch für andere, für Mecky oder für mich?

Ich habe mittlerweile große Zweifel, ob Menschen sich über Weltanschauungsgrenzen hinweg verständigen können. Bei Menschen, die eher praktisch orientiert sind (das, was Ideologen jeder Couleur gern "oberflächlich" nennen) mag das funktionieren. Aber je ausgeprägter der Blick nach "innen" ist, umso weniger ist das noch in die Ideologie anderer zu übersetzen.

Sorry, ich denke, das ist so.

_________________
"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."


- Friedrich Nietzsche


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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Mi 11. Mär 2015, 22:33 
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Marcellinus hat geschrieben:
ullr hat geschrieben:
Viele Ansichten eines Menschen kann man besser verstehen, wenn man -ungefähr- den Weg kennt, der zu diesen Ansichten geführt hat.

Bist du sicher? Du beschreibst den Weg, den du gegangen bist und das, was er in deinen Vorstellungen und Empfindungen geändert hat. Für dich ist das schlüssig. Aber ist es das auch für andere, für Mecky oder für mich?

Ich habe mittlerweile große Zweifel, ob Menschen sich über Weltanschauungsgrenzen hinweg verständigen können.Aber je ausgeprägter der Blick nach "innen" ist, umso weniger ist das noch in die Ideologie anderer zu übersetzen.

Sorry, ich denke, das ist so.


Deinem Denken würde ich mich anschließen. Ich gehe auch davon aus, je pragmatischer jemand ist, desto eher kann er/sie aus einer eventuell vorhandenen Weltanschauung heraustreten. Einfach aus praktischen Gründen.
Je mehr der innere Frieden auf einer solchen beruht, desto schwieriger wird es mit dem rauskommen. Wer gibt schon gerne seinen inneren Frieden auf.
Man kann ja an den Reaktionen der "Innenwohnenden" erkennen, dass sie da keinen Spaß mehr verstehen. Jedes echte oder auch nur vermeintliche Rütteln an dieser Haltung wird sofort als Hass interpretiert.

im Prinzip auch so denkend..................tribald


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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Mi 11. Mär 2015, 23:36 
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tribald hat geschrieben:
Deinem Denken würde ich mich anschließen. Ich gehe auch davon aus, je pragmatischer jemand ist, desto eher kann er/sie aus einer eventuell vorhandenen Weltanschauung heraustreten. Einfach aus praktischen Gründen.
Je mehr der innere Frieden auf einer solchen beruht, desto schwieriger wird es mit dem rauskommen. Wer gibt schon gerne seinen inneren Frieden auf.
Man kann ja an den Reaktionen der "Innenwohnenden" erkennen, dass sie da keinen Spaß mehr verstehen. Jedes echte oder auch nur vermeintliche Rütteln an dieser Haltung wird sofort als Hass interpretiert.

Das ist der Punkt. Nur leben wir in einer Welt, in der man diesen "inneren Frieden" nach Meinung von Theologen wie Philosophen (gläubig oder nicht tut sich da nichts) nur erlangen kann auf der Grundlage eines sogenannten "Weltbildes", schlimmer, einer "Weltanschauung" (übrigens ein Begriff, mit dem die Deutschen den Rest der Welt "beglückt" haben, weil es in anderen Sprachen dafür offenbar kein Äquivalent gibt).

Unbestritten können Weltanschauungen, religiöse wie nichtreligiöse diese Funktion haben. Aber worin besteht diese "Funktion"? Darin, "wahr" zu sein? Offensichtlich nicht. Religionen, Weltanschauungen, Weltbilder besitzen die unbestreitbare Fähigkeit, ein Bild dieser Welt zu erzeugen, das in den Köpfen ihrer Träger ein Gefühl der Zustimmung, der Zufriedenheit und inneren Übereinstimmung erzeugt. Und zwar unabhängig davon, ob dieses Bild realistisch ist (eher sogar umso mehr, je weniger realistisch es ist), und auch unabhängig davon, ob es ein sympatisches Bild oder ein eher gruseliges Bild von dieser Welt zeichnet, unabhängig davon, ob es die Antwort auf Wunsch- oder Angstträume ist.

Was von Ideologen, Theologen wie Philosophen, dabei übersehen wird, ist, daß die Mehrheit der Menschen zu allen Zeiten ihr inneres Gleichgewicht nicht aus solchen Phantasievorstellungen gezogen haben, sondern aus den ganz praktischen Erfahrungen des Lebens, dem Vorbild und den Beziehungen zu anderen Menschen.

"The quiet ones are those who change the universe. The loud ones only take the credits."

Die Bibliotheken dieser Welt sind voll von fantasievollen Traumtänzereien der Ideologen. Die stille Tapferkeit, Geduld und Weisheit der vielen einfachen Leute, die die Idiotien der Ideologen zu ertragen und daneben ihr Leben zu bewältigen hatten, sind dagegen in der Regel den geistigen Überfliegern aller Fraktionen keine Erwähnung wert.

Es wird Zeit, daß wir aufhören, uns auf ihre Ideologien einzulassen. Wir sollten aufhören, Religionskritik, Philosophiekritik, Ideologiekritik zu betreiben, indem wir ihre "heiligen" Bücher auf wirkliche oder vermeintliche Widersprüche zu untersuchen. Es gibt sie, das ist keine Frage, aber das trifft nicht den Kern. Wenn wir die eine Fantasievorstellung entlarfen, kommen sie uns nur mit einer noch fantastischeren (Nicht wahr, Mecky?).

Wir sollten endlich klar und deutlich sagen, daß all diese Weltanschauungen diese Welt eben nicht anschauen, sondern Wolkenkuckucksheime, Illusionen und Fantasien konstruieren, die nicht anderes sind, als der Irrtum von morgen.

Wir sollten aufhören, vor metaphysischen Wortwolken Respekt zu haben, sondern den vielen eingebildeten Kaisern sagen, daß sie hinter ihren schönen, bombastischen Theorien nackt sind. Entweder eine Behauptung läßt sich durch überprüfbare Fakten belegen, oder sie ist nicht mehr als ein privates Hobby. Punkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Di 17. Mär 2015, 15:26 
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Mecky hat geschrieben:
Im Wahrnehmen dieses Elends wird mir noch mal klar, wie andersartig Gott ist. Und wie welt-überlegen er sein muss, so er tatsächlich ein guter und liebender Gott ist. Ist er nicht so überlegen, dass er selbst dieses Baby zum Heil führen kann, dann ist sowieso Matthei am Letzten: Einen Gott, der das nicht kann, ist ein Nichts (selbst, wenn er existiert). Er ist nicht mehr Gott.


Würde Dir diese Andersartigkeit in einem Menschen begegnen, würdest Du ihn nicht als gut und liebend, sondern als mächtig und boshaft empfinden. Der perfekte Narzisst, der tun und lassen kann, was er will, nur weil er es kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2015, 08:33 
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Beiträge: 60
Marcellinus hat geschrieben:
tribald hat geschrieben:
Deinem Denken würde ich mich anschließen. Ich gehe auch davon aus, je pragmatischer jemand ist, desto eher kann er/sie aus einer eventuell vorhandenen Weltanschauung heraustreten. Einfach aus praktischen Gründen.
Je mehr der innere Frieden auf einer solchen beruht, desto schwieriger wird es mit dem rauskommen. Wer gibt schon gerne seinen inneren Frieden auf.
Man kann ja an den Reaktionen der "Innenwohnenden" erkennen, dass sie da keinen Spaß mehr verstehen. Jedes echte oder auch nur vermeintliche Rütteln an dieser Haltung wird sofort als Hass interpretiert.

Das ist der Punkt. Nur leben wir in einer Welt, in der man diesen "inneren Frieden" nach Meinung von Theologen wie Philosophen (gläubig oder nicht tut sich da nichts) nur erlangen kann auf der Grundlage eines sogenannten "Weltbildes", schlimmer, einer "Weltanschauung" (übrigens ein Begriff, mit dem die Deutschen den Rest der Welt "beglückt" haben, weil es in anderen Sprachen dafür offenbar kein Äquivalent gibt).

Unbestritten können Weltanschauungen, religiöse wie nichtreligiöse diese Funktion haben. Aber worin besteht diese "Funktion"? Darin, "wahr" zu sein? Offensichtlich nicht. Religionen, Weltanschauungen, Weltbilder besitzen die unbestreitbare Fähigkeit, ein Bild dieser Welt zu erzeugen, das in den Köpfen ihrer Träger ein Gefühl der Zustimmung, der Zufriedenheit und inneren Übereinstimmung erzeugt. Und zwar unabhängig davon, ob dieses Bild realistisch ist (eher sogar umso mehr, je weniger realistisch es ist), und auch unabhängig davon, ob es ein sympatisches Bild oder ein eher gruseliges Bild von dieser Welt zeichnet, unabhängig davon, ob es die Antwort auf Wunsch- oder Angstträume ist.

Was von Ideologen, Theologen wie Philosophen, dabei übersehen wird, ist, daß die Mehrheit der Menschen zu allen Zeiten ihr inneres Gleichgewicht nicht aus solchen Phantasievorstellungen gezogen haben, sondern aus den ganz praktischen Erfahrungen des Lebens, dem Vorbild und den Beziehungen zu anderen Menschen.

"The quiet ones are those who change the universe. The loud ones only take the credits."

Die Bibliotheken dieser Welt sind voll von fantasievollen Traumtänzereien der Ideologen. Die stille Tapferkeit, Geduld und Weisheit der vielen einfachen Leute, die die Idiotien der Ideologen zu ertragen und daneben ihr Leben zu bewältigen hatten, sind dagegen in der Regel den geistigen Überfliegern aller Fraktionen keine Erwähnung wert.

Es wird Zeit, daß wir aufhören, uns auf ihre Ideologien einzulassen. Wir sollten aufhören, Religionskritik, Philosophiekritik, Ideologiekritik zu betreiben, indem wir ihre "heiligen" Bücher auf wirkliche oder vermeintliche Widersprüche zu untersuchen. Es gibt sie, das ist keine Frage, aber das trifft nicht den Kern. Wenn wir die eine Fantasievorstellung entlarfen, kommen sie uns nur mit einer noch fantastischeren (Nicht wahr, Mecky?).

Wir sollten endlich klar und deutlich sagen, daß all diese Weltanschauungen diese Welt eben nicht anschauen, sondern Wolkenkuckucksheime, Illusionen und Fantasien konstruieren, die nicht anderes sind, als der Irrtum von morgen.

Wir sollten aufhören, vor metaphysischen Wortwolken Respekt zu haben, sondern den vielen eingebildeten Kaisern sagen, daß sie hinter ihren schönen, bombastischen Theorien nackt sind. Entweder eine Behauptung läßt sich durch überprüfbare Fakten belegen, oder sie ist nicht mehr als ein privates Hobby. Punkt.


Könnte dem Gedanken näher getreten werden, dass die Summe der in einer Idee steckenden Gedanken mehr ist, als was letztlich die Idee selber ausmacht, somit schon darin der Ansatz zu einer weitergeführten steckt ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2015, 09:24 
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abbaJazz hat geschrieben:
Könnte dem Gedanken näher getreten werden, dass die Summe der in einer Idee steckenden Gedanken mehr ist, als was letztlich die Idee selber ausmacht, somit schon darin der Ansatz zu einer weitergeführten steckt ?

? ;)

_________________
"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."


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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2015, 11:32 
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Marcellinus hat geschrieben:
tribald hat geschrieben:
Deinem Denken würde ich mich anschließen. Ich gehe auch davon aus, je pragmatischer jemand ist, desto eher kann er/sie aus einer eventuell vorhandenen Weltanschauung heraustreten. Einfach aus praktischen Gründen.
Je mehr der innere Frieden auf einer solchen beruht, desto schwieriger wird es mit dem rauskommen. Wer gibt schon gerne seinen inneren Frieden auf.
Man kann ja an den Reaktionen der "Innenwohnenden" erkennen, dass sie da keinen Spaß mehr verstehen. Jedes echte oder auch nur vermeintliche Rütteln an dieser Haltung wird sofort als Hass interpretiert.

...

Wir sollten endlich klar und deutlich sagen, daß all diese Weltanschauungen diese Welt eben nicht anschauen, sondern Wolkenkuckucksheime, Illusionen und Fantasien konstruieren, die nicht anderes sind, als der Irrtum von morgen.
..

Naja, auch die Poppersche Richtung ist eine Weltanschauung. Und sie stimmt ganz gut mit der wirklichen Welt überein. Das Kriminelle ist ja, dass die Verkünder so tun, als hätten sie die Wahrheit mit Löffeln gefressen. (Popper und Albert nicht) Religionen kann man alle über einen Kamm scheren: "Training auf den persönlichen Tod" Wer's braucht...
Die Regeln des menschlichen Zusammenlebens brauchen keine "Religion" mehr.
ich habe mich gerade durch den "Dogmenwahn" von Kubitzke durchgekämpft. Erstaunlich, mit welchen platten Lügen hochintelligente Menschen versuchen durchzukommen. Irgendwann werde ich mal dieses Buch hier zum Thema machen. Egal, welchen Theologen man nimmt ob Ratzinger, Rahner, Käßmann, Bahr, abgesprungene wie Lüdemann, Mynarek mal außen vor, es sind alles Lügner. Ich kann niemandem abkaufen, dass er an einer Stelle geschichtliche Wahrheiten voll und ganz anerkennt und 5 Seiten weiter genau das Gegenteil behauptet.
Zitat:
Wir sollten aufhören, vor metaphysischen Wortwolken Respekt zu haben, sondern den vielen eingebildeten Kaisern sagen, daß sie hinter ihren schönen, bombastischen Theorien nackt sind. Entweder eine Behauptung läßt sich durch überprüfbare Fakten belegen, oder sie ist nicht mehr als ein privates Hobby. Punkt.

Den Respekt habe ich nie gehabt und jetzt, nach der Lektüre des "der Dogmenwahn" kommt dazu noch abgrundtiefe Verachtung für diese Art der Menschenverarsche. Theologen, und besonders jene Amateurtheologen in den Foren sind um nichts besser als Betrüger, die Bügern aufschwatzen, Magnete an die Heizöl oder Gasleitung an zu klemmen (Stücker 250.-€ plus "Montagekosten") und den Leuten einzureden, sie könnten damit ihren Energieverbrauch um 20% reduzieren. Und es gibt tatsächlich A****löcher, die das auch noch bestätigen... :lol:
ullr

_________________
"Jede Religion hat das Recht, verarscht zu werden." - Heute Show am 31. Okt 2014


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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2015, 12:30 
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ullr hat geschrieben:
Marcellinus hat geschrieben:
Wir sollten endlich klar und deutlich sagen, daß all diese Weltanschauungen diese Welt eben nicht anschauen, sondern Wolkenkuckucksheime, Illusionen und Fantasien konstruieren, die nicht anderes sind, als der Irrtum von morgen.
..

Naja, auch die Poppersche Richtung ist eine Weltanschauung. Und sie stimmt ganz gut mit der wirklichen Welt überein.

Da habe ich so meine Zweifel, auch wenn der Kontrast nicht so krass ist wie bei den Religionen. ;)

_________________
"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."


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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2015, 14:28 
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Registriert: Mo 15. Apr 2013, 22:45
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abbaJazz hat geschrieben:
Marcellinus hat geschrieben:
tribald hat geschrieben:
.


.


Könnte dem Gedanken näher getreten werden, dass die Summe der in einer Idee steckenden Gedanken mehr ist, als was letztlich die Idee selber ausmacht, somit schon darin der Ansatz zu einer weitergeführten steckt ?


Guter Einwand. Wenn du jetzt noch erläutern könntest, was du genau meinst, wäre mir damit sehr gedient.

um nähere Erläuterung bittend....................tribald


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 Betreff des Beitrags: Re: Der schwere Weg
BeitragVerfasst: Mi 18. Mär 2015, 17:31 
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Marcellinus hat geschrieben:
ullr hat geschrieben:
Marcellinus hat geschrieben:
Wir sollten endlich klar und deutlich sagen, daß all diese Weltanschauungen diese Welt eben nicht anschauen, sondern Wolkenkuckucksheime, Illusionen und Fantasien konstruieren, die nicht anderes sind, als der Irrtum von morgen.
..

Naja, auch die Poppersche Richtung ist eine Weltanschauung. Und sie stimmt ganz gut mit der wirklichen Welt überein.

Da habe ich so meine Zweifel, auch wenn der Kontrast nicht so krass ist wie bei den Religionen. ;)

;)
ullr

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