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Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten
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Seite 3 von 4

Autor:  Gerhard [ Di 24. Sep 2013, 04:34 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Stefan hat geschrieben:
Gerhard hat geschrieben:
Nur die Ablehnung eines gestrigen Verständnisses zur Schau zu tragen, ist selbstverschuldete Unmündigkeit.


Dann bin ich lieber unmündig als gelangweilt.


Wenn es mir nur um mich ginge, würde ich mich aus Langweile auch über die Gottesvorstellung von Gestriggläubigkeit lustig machen.

Doch die Auswerten wachsenden Wissens über die wahren Wurzeln westlich-christlicher Kultur in Vernunft, von der ich schon einen gewaltigen Wandel der Glaubensvorstellungen oder Weltbetrachtung erwarte, ist ganz und gar nicht langweilig.

Autor:  Stefan [ Di 24. Sep 2013, 12:07 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Gerhard hat geschrieben:
Doch die Auswerten wachsenden Wissens über die wahren Wurzeln westlich-christlicher Kultur in Vernunft, von der ich schon einen gewaltigen Wandel der Glaubensvorstellungen oder Weltbetrachtung erwarte, ist ganz und gar nicht langweilig.


Doch. Alles, was Du schreibst, ist langweilig.

Autor:  Gerhard [ Di 24. Sep 2013, 16:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Stefan hat geschrieben:
Gerhard hat geschrieben:
Doch die Auswerten wachsenden Wissens über die wahren Wurzeln westlich-christlicher Kultur in Vernunft, von der ich schon einen gewaltigen Wandel der Glaubensvorstellungen oder Weltbetrachtung erwarte, ist ganz und gar nicht langweilig.


Doch. Alles, was Du schreibst, ist langweilig.


Ich kann verstehen, dass für jemand, der an dem festhalten will, was bisher (auch als Glaube) galt, alles wachsende Wissen langweilig ist.

Autor:  Marcellinus [ Di 24. Sep 2013, 17:16 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Gerhard, du nervst nun schon seit Jahren mit deinen Sprechblasen. Du hast bisher niemanden überzeugt (und du hast es wahrlich versucht!) und du wirst es auch in Zukunft nicht! Und warum nicht? WEIL ES STUSS IST!

Mit besten Grüßen
Marcellinus :lol:

Autor:  Gerhard [ Di 24. Sep 2013, 20:12 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Agumente, die gegen meine These sprechen, dass da kein junger Jude vergottet wurde, sondern die damals diskutierte Vernunft das Thema der frühen Christen und des NT war, wären mir lieber gewesen, als die Beurteilung nach gestrigen Glaubensvorstellungen.

Aber der Mangel an historischem Sinn scheint nicht nur ein Erbfehler vieler Philosophen zu sein. ;)

Autor:  Marcellinus [ Di 24. Sep 2013, 21:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Gerhard hat geschrieben:
Agumente, die gegen meine These sprechen, dass da kein junger Jude vergottet wurde, sondern die damals diskutierte Vernunft das Thema der frühen Christen und des NT war, wären mir lieber gewesen, als die Beurteilung nach gestrigen Glaubensvorstellungen.

Das haben wir schon alles hundertmal durch. Und zwar ohne "gestrige Glaubensvorstellungen", denn damit kann ich nichts anfangen. Mir ist dieser "junge Jude" egal, und daß die griechische Idee des Logos und seine Verwurstung im frühen Christentum mit modernen Vorstellungen von Vernunft nichts zu tun haben, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Deine Versuche, Unvereinbares vereinbar zu machen, könnte man ja vielleicht noch witzig finden, aber zu behaupten, es sei von Anfang an so gewesen, ist einfach ein haarsträubender Blödsinn ...

Gerhard hat geschrieben:
Aber der Mangel an historischem Sinn scheint nicht nur ein Erbfehler vieler Philosophen zu sein. ;)

... ebenso wie deine Marotte, Teile aus den Posts oder Signaturen anderer zu verballhornen, um die Illusion zu erzeugen, du gingest auf ihre Gedanken ein. Du siehst, ich habe dich in lebhafter, aber schlechter Erinnerung. Laß mich einfach mit deiner ausgeleierten Schallplatte in Ruhe.

Autor:  Gerhard [ Mi 25. Sep 2013, 08:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Marcellinus hat geschrieben:
Mir ist dieser "junge Jude" egal, und daß die griechische Idee des Logos und seine Verwurstung im frühen Christentum mit modernen Vorstellungen von Vernunft nichts zu tun haben, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.


Und was vom Amen in der Kirche zu halten ist, kann hier oft nachgelesen zu werden.

Denn dass der moderne Monismus, wie er sich heute z.B. in ökologischer oder evolutionärer Welterklärung zeigt, im Grund wieder das zum Thema macht, was die Griechen Vernunft nannten und Grund des chr. Kultes ist, wird von mir nachgewiesen. Die bisher vorgebrachten Gründe, die dagegen sprechen, gehen alle von gestrigen Glaubensvorstellungen aus, auch wenn denen dann ein "junger Jude" egal ist.

Doch bitte ich dich nicht weiter begründete Argumente auf Grundlage heutigen Wissens vorzubringen, die dagegen sprechen. Ich will nicht an deinen Glaubensvorstellungen wackeln. Wo es doch hier so viel Spaß macht, sich über gestrige Glaubensvorstellungen lustig zu machen.

Autor:  Marcellinus [ Mi 25. Sep 2013, 09:16 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Gerhard hat geschrieben:
Denn dass der moderne Monismus [...], wird von mir nachgewiesen.

DAS glaubst auch nur du! :lol:

Autor:  Stefan [ Mi 25. Sep 2013, 12:47 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Gerhard hat geschrieben:
(...)


Das fängt langsam an zu nerven, lieber Gerhard. Ich finde, Du störst. Nicht wegen Deiner Meinung, sondern wegen der Art, wie Du sie vertrittst. Du trittst nicht wie ein interessierter User auf, sondern wie ein Verkäufer. Und zwar wie ein äusserst penetranter Verkäufer, der auch dann nicht mit seinem Verkaufsgespräch aufhört, wenn man ihm klar und deutlich gesagt hat, dass man an seinen Produkten nicht interessiert ist.

Mit den Verkaufsgesprächen ist daher jetzt Schluss. Können wir uns darauf einigen?

Autor:  Gerhard [ Do 26. Sep 2013, 21:14 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Gott aller Menschen, der Gott der Atheisten

Marcellinus hat geschrieben:
Gerhard hat geschrieben:
Denn dass der moderne Monismus [...], wird von mir nachgewiesen.

DAS glaubst auch nur du! :lol:


Ich glaube nicht, sondern werte (wie du nachschauen kannst) das heute gegebene Wissen aus. Auch wenn du davon nichts wissen willst, weil du ja auch deinen Glauben hast, glaubst zu wissen, was am Anfang chr. Glaube war.

In diesem Sinn will ich nichts verkaufen, sondern hier, wo ich aufgeklärte Auseinandersetzung mit gestrigen Glaubensvorstellugen sehe, Anstoß zur Aufklärung (konseqentem Weiterdenken des gegeben Wissens) geben.

Insbesonder aber will Ich Anregungen zur Aufklärung aufgreifen oder Argumente hören, die dagegen sprechen und nicht nur im Gestern bzw. gestrigen Glaubensvorstellungen begründet sind.

Z.B. dass die, die sich damals auf Jesus als lebendiges Wort (hebr. Vernunft) beriefen, doch nur einen Wanderprediger hochleben ließen. Evtl. auch, wie inmitten der phil. Vernunftlehren bzw. eines bildlosen Monoth., einem fiktiven Jesus ein frei erfundes Konstrukt übergestülpt oder ein Mensch als Gott verherrlicht wurde.

Auch was dagegen spricht, die damals definierte Vernunfterklärung der Welt bzw. die daraus abgeleite Vernunftlehre (Logos) nicht als das zu bedenken, was heute als universal geltende Welterklärung, ob Evolution, Ökologie... erklärt wird, hat mir noch keiner klar gemacht.

Sicher kann man auch weiter um gestrige Glaubenvorstellungen oder Gottesbilder streiten, die Gläubige haben und Atheisten in ihrer Verneinung nachbeten. Aber was hat das mit Aufklärung zu tun, wenn wir wissen, dass der Anfang bildlos war, im Sinne von Josua/gr. Jesus nur vom Wort (hebr. Vernunft allen Werdens) ausging, die damals im Monismus neu definiert wurde?

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