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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Fr 27. Sep 2013, 21:10 
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Alice hat geschrieben:
Megacities - Die Städte der Zukunft
Zitat:
Die autofreie Stadt - Vision für begeisterte Öffi-Nutzer und Radfahrer, Albtraum für Autofahrer, die sich ein Leben ohne PKW oder LKW nicht vorstellen wollen.

Ich weiß nicht, wo du das Problem siehst. Die, die heute in einer Großstadt leben, und dabei muß sie nicht 10 Mio. Einwohner haben, brauchen kein Auto, und haben in immer größerer Zahl auch keins. Jedenfalls ist das bei meinen Kindern so. Ob ich dagegen in einer Megacity leben und Kinder großziehen wollte, bezweifle ich doch stark. Zum Glück bin ich aus dem Alter raus.

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"Mangel an historischem Sinn ist der Erbfehler aller Philosophen ... Alles aber ist geworden;
es gibt keine ewigen Tatsachen: sowie es keine absoluten Wahrheiten gibt."


- Friedrich Nietzsche


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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Fr 27. Sep 2013, 21:37 
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Zitat:
Die, die heute in einer Großstadt leben, und dabei muß sie nicht 10 Mio. Einwohner haben, brauchen kein Auto, und haben in immer größerer Zahl auch keins

Vorerst mal die Frage, ob du dir die 45 minütige Doku angesehn hast... ;)
Dann meine Frage an dich, wie du grössere , schwere Teile aus dem Baumarkt (oder Möbelhaus etc.) heimtransportierst? Mit dem Bus oder der U-Bahn ? :)
Es geht da ja unter anderem um Fussgängerzonen (wie zum Beispiel derzeit bei uns die "Mahü" grade aktuell, siehe hier )
Die Gschäftsleit san augfressen, weils meinen, dies wirkt sich negativ auf das Kaufverhalten der Konsumenten aus, eben weil jene "schweres" Kaufgut wohl kaum mit den Öffis transportieren werden und ein weiteres Problem tat sich auf für die Lieferanten, wo sollns parken?
Einerseits bin auch ich dafür, dass in der City weniger Autoverkehr herrscht und diepeople auf Öffis umsteigen sollten, andrerseits is das fahren mit Öffis grossteils wirklich schon unzumutbar, weils so vü Deppate gibt, die meinen, Öffis wären ihr ganz privater Bereich, in dem sie tun und machen können, wia erna grade danach is uva.
Aber in der Doku gehs ja auch um andre Aspekte (zum Beispiel den in der Doku gezeigten Zustand in Bangladesch) 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Fr 27. Sep 2013, 22:40 
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Alice hat geschrieben:
Marcellinus hat geschrieben:
Die, die heute in einer Großstadt leben, und dabei muß sie nicht 10 Mio. Einwohner haben, brauchen kein Auto, und haben in immer größerer Zahl auch keins

Vorerst mal die Frage, ob du dir die 45 minütige Doku angesehn hast... ;)

Ich stehe im Spätherbst (oder besser Frühwinter) meines Lebens. Meinst du, ich habe Zeit zu verschenken? ;)

Alice hat geschrieben:
Dann meine Frage an dich, wie du grössere , schwere Teile aus dem Baumarkt (oder Möbelhaus etc.) heimtransportierst? Mit dem Bus oder der U-Bahn ? :)
Es geht da ja unter anderem um Fussgängerzonen (wie zum Beispiel derzeit bei uns die "Mahü" grade aktuell, siehe hier )
Die Gschäftsleit san augfressen, weils meinen, dies wirkt sich negativ auf das Kaufverhalten der Konsumenten aus, eben weil jene "schweres" Kaufgut wohl kaum mit den Öffis transportieren werden und ein weiteres Problem tat sich auf für die Lieferanten, wo sollns parken?

Gibt's deine Text auch auf deutsch? Für den Fall, daß du noch nicht davon gehört hast, man kann sich Autos auch leihen. Ich kauf mir doch auch nicht eine Kuh, nur weil ich gelegentlich ein Glas Milch trinken möchte. Autos in einer Großstadt sind Geldverschwendung.

Alice hat geschrieben:
Einerseits bin auch ich dafür, dass in der City weniger Autoverkehr herrscht und diepeople auf Öffis umsteigen sollten, andrerseits is das fahren mit Öffis grossteils wirklich schon unzumutbar, weils so vü Deppate gibt, die meinen, Öffis wären ihr ganz privater Bereich, in dem sie tun und machen können, wia erna grade danach is uva.

Ich bin in Berlin, München, Hamburg, Hannover und Istanbul mit U- und S-Bahnen gefahren. Eigentlich war es überall in Ordnung, am besten in Istanbul. Und wenn sich doch mal einer daneben benimmt, vertrau mir, 2-3 U-Bahnstationen zu Fuß gehen, bringt die jungen Leute schnell wieder zur Besinnung. ;)

Alice hat geschrieben:
Aber in der Doku gehs ja auch um andre Aspekte (zum Beispiel den in der Doku gezeigten Zustand in Bangladesch) 8-)

Da ich nicht vor habe, da hin zu ziehen, ist Bangladesch nicht mein Problem. Vielleicht sollten sie's mal mit Gummi versuchen. :twisted:

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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Sa 28. Sep 2013, 08:56 
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Zitat:
Ich bin in Berlin, München, Hamburg, Hannover und Istanbul mit U- und S-Bahnen gefahren. Eigentlich war es überall in Ordnung, am besten in Istanbul.


Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln in Istanbul.

Den öffentliche Verkehr in Istanbul kann man als sehr hektisch und überfüllt beschreiben. Vermeide, wenn möglich, die Hauptverkehrszeit, die von 17.00 Uhr bis spät in die Nacht dauert.

Öffentliche Verkehrsmittel in Istanbul

Die öffentlichen Verkehrsmittel in Istanbul kann man nicht unebdingt als effizient beschreiben. Daher solltest du, wenn es deine Zeit und die Entfernung zulässt, möglichst zu Fuss gehen. Pass dabei aber gut auf dich auf, denn nicht jeder Autofahrer achtet auf oder bremst für Fussgänger.

Quelle

Wem allerdings in Deutschland das U- Bahn fahren zu hektisch wird und die Menschenmassen darin unerträglich findet, als auch der Autoverkehr (Stau) auf den Strassen nervt, benützt mit seinem Pkw halt einfach die U-Bahntunnels, um schneller und ungestört sein Ziel zu erreichen :mrgreen:
http://www.fireworld.at/cms/story.php?id=47330
Zitat:
Ohne Fahrgäste aufzunehmen, fuhr er an der ersten U-Bahn-Haltestelle vorbei, weiter in die Tunnelröhre....

:P


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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Sa 28. Sep 2013, 09:36 
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Alice hat geschrieben:
Zitat:
Ich bin in Berlin, München, Hamburg, Hannover und Istanbul mit U- und S-Bahnen gefahren. Eigentlich war es überall in Ordnung, am besten in Istanbul.


Informationen zu öffentlichen Verkehrsmitteln in Istanbul.

Den öffentliche Verkehr in Istanbul kann man als sehr hektisch und überfüllt beschreiben. Vermeide, wenn möglich, die Hauptverkehrszeit, die von 17.00 Uhr bis spät in die Nacht dauert.

Öffentliche Verkehrsmittel in Istanbul

Die öffentlichen Verkehrsmittel in Istanbul kann man nicht unebdingt als effizient beschreiben. Daher solltest du, wenn es deine Zeit und die Entfernung zulässt, möglichst zu Fuss gehen. Pass dabei aber gut auf dich auf, denn nicht jeder Autofahrer achtet auf oder bremst für Fussgänger.

Quelle

Ja, das hat man uns auch gesagt, und vor diesem besonderen "Abenteuer" gewarnt. Besonders Ausländer sollten die öffentlichen Verkehrsmittel in Istanbul meiden usw. Wir haben das ignoriert, und sind im wahrsten Sinne des Wortes gut damit gefahren. Die Wagen waren sauber, die Bahnen pünktlich und Menschen waren freundlich. Zum ersten Mal in meinem Leben haben uns junge Leute ihren Platz angeboten! Nein, auf die Einwohner von Istanbul im allgemeinen und deren öffentlichen Nahverkehr im besonderen laß ich nichts kommen. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Sa 28. Sep 2013, 10:09 
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Dan hat geschrieben:
Insofern ist das wieder Mal eine deiner berühmten Fragen, die man nicht eindeutig beantworten kann :mrgreen:

:mrgreen:
Diese sind ja noch in die Kategorie " Wunderland`s harmlose Fragen/Gedankengänge " ein zu ordnen...
Ich hab schon so manchen meiner LAP`s zur Verzweiflung gebracht, wenn ich erst so richtig loslegte, vor allem durch analysieren von Spielfilmen :D
Da tuten sich oft Gedankengänge auf , wo so mancher verzweifelt die Frage stellte: "Wie um alles in der Welt kommst du nur auf solche Gedanken?"
Weiss nicht Bild für Gedanken bin ja nicht ICH zuständig, sondern mein Gehirn....
Möglicherweise haben andere Menschen ja auch so unmögliche Gedankengänge, aber sind einfach zu faul oder zu schüchtern oder zu feige oder zu ängstlich, sie zu äussern... 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Sa 28. Sep 2013, 10:18 
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Alice hat geschrieben:
Da tuten sich oft Gedankengänge auf , wo so mancher verzweifelt die Frage stellte: "Wie um alles in der Welt kommst du nur auf solche Gedanken?"
Weiss nicht Bild für Gedanken bin ja nicht ICH zuständig, sondern mein Gehirn....

Da ist also auf der einen Seite dein Gehirn, das denkt, und auf der anderer Seite DU? Und was machst DU so den ganzen Tag, während "dein Gehirn" denkt? :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Sa 28. Sep 2013, 10:53 
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Zitat:
Und was machst DU so den ganzen Tag, während "dein Gehirn" denkt?

Na die Gedanken analysieren und versuchen(aktive Handlung) sie zu ordnen... ;)
Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins....
Prove all things- hold fast(aktiv) that which is good.
Zitat:
Da ist also auf der einen Seite dein Gehirn, das denkt, und auf der anderer Seite DU?

Klar, was ist so schwer zu verstehn?
Betreibe mal Introspektion und dann wirst du erkennen(falls es dir noch immer nicht bewusst ist) wann du (aktiv) denkst und wann dein Gehirn selbstständig aktiv ist.
Bester Beweis dafür ist der Traum (dein Gehirn ) oder das Lernen (du) denkst.
Beim Alzheimer (Demenzen)z.B. kommt das Ganze halt a bisserl durcheinander-aber ich denk, du weisst, wie ichs meine-oder?
Ich und das Gehirn sind eins und doch sind wir zwei, die ohne dem andren nicht können... ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Sa 28. Sep 2013, 11:20 
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Alice hat geschrieben:
Marcellinus hat geschrieben:
Und was machst DU so den ganzen Tag, während "dein Gehirn" denkt?

Na die Gedanken analysieren und versuchen(aktive Handlung) sie zu ordnen... ;)
Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins....
Prove all things- hold fast(aktiv) that which is good.

Nur, das Bewußtsein wie das Unterbewußtsein, das sind beides "Ich".

Alice hat geschrieben:
Marcellinus hat geschrieben:
Da ist also auf der einen Seite dein Gehirn, das denkt, und auf der anderer Seite DU?

Klar, was ist so schwer zu verstehn?
Betreibe mal Introspektion und dann wirst du erkennen(falls es dir noch immer nicht bewusst ist) wann du (aktiv) denkst und wann dein Gehirn selbstständig aktiv ist.
Bester Beweis dafür ist der Traum (dein Gehirn ) oder das Lernen (du) denkst.
Beim Alzheimer (Demenzen)z.B. kommt das Ganze halt a bisserl durcheinander-aber ich denk, du weisst, wie ichs meine-oder?
Ich und das Gehirn sind eins und doch sind wir zwei, die ohne dem andren nicht können... ;)

Ja, das kommt der Sache schon näher. Wir als Person bestehen aus ganz unterschiedliche "Bestandteilen", unser Bewußtsein, unser automatisches Gehirn, gelegentlich auch Unterbewußtsein genannt, und darunter all die vegetativen Vorgänge, auf die wir normalerweise gar keinen Einfluß haben, und die doch alle zusammen unsere Person bilden.

Ich war nur am Anfang etwas irritiert, weil ich den Gegensatz von ICH und Gehirn unglücklich benannt finde. Beides, unser ICH wie unser ES, sind Teile unseres Gehirns, und zwar von einander zu unterscheiden, aber nicht voneinander zu trennen, und schon gar nicht in einen Gegensatz zu bringen. Aber das hast du am Schluß ja auch geschrieben. Da sind wir also wohl nicht weit auseinander. ;)

Um eine Innenansicht bemühe ich mich schon lange, schaue mir gewissermaßen selbst zu. Meditation ist ein Weg, aber mit ein wenig Übung kann man das auch begleitend am Tage tun. So habe ich die verschiedenen Teile meines "Ichs" ein wenig kennengelernt, wir haben gelernt, uns zu vertrauen, uns weniger fremd, weniger getrennt zu empfinden.

Es gibt so viele Situationen, in denen sich das "Ich" auf den Autopiloten verlassen muß. Der Straßenverkehr ist nur das sinnfälligste Beispiel dafür. Aber da kann man auch sehr schön sehen, wie das ES vom ICH lernt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dokumentarfilme
BeitragVerfasst: Sa 28. Sep 2013, 11:37 
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Beiträge: 519
Zitat:
Nur, das Bewußtsein wie das Unterbewußtsein, das sind beides "Ich".

Ich mag den Begriff Unterbewusstsein nicht so sehr.
Ein simples Beispiel. wenn wir schon dabei sind, was ich so den ganzen Tag mache.
Im Moment bin ich dabei, meine Klamotten (und sonstige Wäsche) aus meinen 3 grossen Schränken um zu sortieren und jene, die ich schon ewig habe mal zu "entsorgen"-und da geht schon das selbsständige plappern des Gehirns los:
"Könntest du ja noch brauchen" sagt eine Gehirnhälfte.
Dazu meint die andre: " Wozu? Hast es bisher nie angezogen(weils dir ja ohnehin nicht mehr gefällt) ,es nimmt nur Platz weg."
Und nun muss ich entscheiden(nachdenken), auf wem ich höre...
Das ist anstrengend und hoher Energieaufwand und bedarf einer Erholungspause-also begeb ich mich ins Net (Forum) um mich ab zu lenken.
Danach gehts wieder weiter....
Eigentlich sollte ich mich dafür entscheiden, die Wohnung zu verlassen und das schöne Wetter in der Natur geniessen-aber naja, dann geht wieder nix weiter im Haushalt und unter der Arbeitswoche habe ich einfach kein Bock auf Haushalt,weil ohnehin schon müde genug...man hats ned leicht ;)


Die unbewusste Macht
Fremdbestimmt vom eigenen Gehirn (SpiegelTV)


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